Vorteile

Die Vorteile des Grundeinkommens:

Lenkungs-Abgaben (L-A) statt Zwangs- Abgaben wie Steuern und Sozial-Abgaben zur Finanzierung des bedingungslosen Grund- Einkommens (BGE):
Unsere Sozial- Versicherungen und die Pensions- Kassen sind nicht freiwillig, nicht sicher, nicht nachhaltig und nicht gerecht finanziert weil:
wir sie zuerst als Produzenten (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) durch unsere Lohn- Nebenkosten, Steuern und Gebühren finanzieren müssen und damit unsere Leistungen für unsere Kunden, Klienten und Konsumenten verteuern..
wir diese Zwangsabgaben als Konsumenten ein zweites Mal zahlen müssen und damit unsern Konsum verteuern.

Das vermindert dann unsere Kaufkraft als Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Konsument an Gütern und Dienst- Leistungen und erhöht damit wieder unsere Arbeitslosigkeit.

Wir als Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind alle auch Konsumenten und bestrafen uns durch Steuern, Pensions- Kassen und Sozial- Abgaben selber.
Wir müssen durch unsere Miet- und Hypo- Zinsen für den Boden für unsere Werkstätten, Verkaufs-stellen und Wohnungen den Kapitalisten, Bankern und Bürokraten „ihr Grundeinkommen“ zahlen die dafür gar nie etwas für uns geleistet haben.

Als Steuerzahler und Konsumenten von Lebensmitteln müssen wir den Agrar-Landbesitzern noch „ihre Pachtzinsen“ und die Subventionen durch die Bundesbürokraten bezahlen.

Das ist definitiv politisch legalisierter Diebstahl und nicht gerecht.
Darum empfehle ich die Pensions- Kassen und die Sozial- Versicherungen durch ein bedingungsloses Grund- Einkommen zu ersetzen.
Damit das BGE nachhaltig, gerecht und sicher finanziert wird muss es durch L- A für die Allgemeingüter Energie und Land finanziert werden.
Tatsachen:

1. Alles ist Energie. Energie ist Leistung, vermehrt sich nicht und ist nicht zerstörbar.
2. Energie und Leistungs- Verbrauch sind laut Wikipedia für Menschen in Kalorien- Verbrauch und für Maschinen in KW/h – Verbrauch messbar.
3. Kein Mensch braucht nicht erneuerbare Energien zum Leben.
4. Ein Mensch kann mit 3000 Kalorien oder umgerechnet 3 KW/h Energie pro Tag sehr gut leben.
5. Ein Liter Erdöl enthält rund das 3-fache an Leistung.
6. Maschinen verbrauchen heute Hauptsächlich nicht erneuerbare Energien obwohl sie auch mit erneuerbaren funktionieren.
7. Geld ist das praktische Tauschmittel für verschiedene Energien.
8. Steuern können problemlos durch Lenkungsabgaben ersetzt werden.
9. Da Kinder auch ein Grundeinkommen erhalten und darum ihre Ausbildung selber zahlen können müssen wir keine Steuern mehr für die öffentlichen Schulen zahlen.
10. Energie ist nicht zerstörbar und vermehrt sich nicht wie Geld durch Zinsen und Wechselkursgewinne.
11. Güter und Lebensmittel müssen gelagert werden und verlieren an Wert bis sie verkauft sind. Das kostet Geld.
12. Darum braucht es einen Minuszins fürs Lagern von Geld und Schwundgeld.
13. Die Zins- und Wechsel- Kursgewinne von Bankern und Kapitalisten erhöhen die Geldmenge und verringert dadurch die Kaufkraft des Geldes (Tauschmittel für Energie).
14. Darum sind Zins- und Wechselkurs- Gewinne politisch legalisierter Diebstahl.
15. Die Wechselkurs- und Zinsgewinne der Banken zahlen wir immer als Konsumenten.
16. Geld wurde als Tauschmittel für verschiedene Dienstleistungen, Nahrungsmittel, Darbietungen, Gegenstände und als Belohnung für Arbeitsleistungen und Kunst erfunden. Damit sich Menschen besagte Dinge und Dienstleistungen untereinander verkaufen und kaufen können.
17. Die Allgemeingüter Luft, Wasser, Boden und nicht erneuerbare Energien wurden nicht von Menschen erschaffen und können darum auch nicht Privatbesitz sein.
18. Der Verbrauch von nicht erneuerbaren Energien verschmutzt unsere Umwelt. Jeder Mensch braucht Zeit, Luft, Wasser, Boden und Sonnen-Energie zum Leben.
19. Der Verbrauch von nicht erneuerbaren Energien wir durch die Verteuerung durch die L- A sehr schnell abnehmen und durch erneuerbare Energien ersetzt werden.
20. Das wird neue Arbeitsplätze schaffen und der Umwelt helfen.
21. Darum ist das bedingungslose Grundeinkommen ein Menschenrecht und muss durch Lenkungs-Abgaben für die Allgemeingüter nicht erneuerbare Energien, Wasserkraft, Bau- und Agrar-Land finanziert werden damit wir Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Konsumenten keine Steuern und Sozial- Abgaben mehr zahlen müssen.
22. Nicht erneuerbare Energien sind begrenzt und können durch L-A sehr Gut und Gerecht „besteuert“ werden.

Die Vorteile der Finanzierung durch Lenkungs-Abgaben L-A für nicht erneuerbare Energien (NEE) mit Berechnungen und Fragen:

Unsere Umwelt und die Luft sind Allgemein-Güter. Darum müssen die bezahlen die unsere Luft und die Umwelt verschmutzen. Wir Schweizer sind nicht besser oder schlechter als Ausländer und sehr abhängig vom Ausland. Darum ist es sehr Sinnvoll ein direkt demokratisches Vorbild für die Welt werden. Durch eine Teil- Finanzierung des b GE durch L-A für nicht erneuerbare Energien werden diese Global einheitlich sehr viel mehr kosten was dem Welt-Klima sehr viel helfen wird und Arbeitsplätze in der Produktion von erneuerbaren Energien und im Energiesparbereich geben wird.

Darum wird deren Verbrauch schnell sinken und durch erneuerbare Energien ersetzt. Das wiederum ergibt eine viel höhere Wertschöpfung der einheimischen Energien wie Wasserkraft und Holz. Deshalb können wir auch alle Subventionen für erneuerbare Energien abschaffen und alle Steuern durch L-A ersetzen. Investitionen in Wasserkraftwerke, Holz produzieren und Energie- Einsparungen werden rentabel. Sonnenstrom wird dann am freien Markt nach Angebot und Nachfrage vergütet und kann von den Pumpspeicher- Kraftwerken gespeichert und gehandelt werden. Ein Aufpreis von 1 Fr. pro KW/h NNE verteuert den Liter
Diesel um 9.8 Fr. / Benzin um 8.7 Fr. / Heizöl um 10 Fr / Kerosin um 9.5 Fr.

Diese L-A pro KW/h muss und kann sicher erhöht werden wenn der Verbrauch von nicht erneuerbaren Energien sinkt. Endverbrauch von nicht erneuerbaren Energien Schweiz 2012: 194 Mia. KW/h

Geteilt durch 8 Mio. Einwohner = 24`250 Fr. Grundeinkommen pro Jahr

Quelle:
www.bfe.admin.ch michael.kost@bfe.admin.ch 032 322 56 14

Frage: 1

Bezahlen Sie lieber die Nicht Nachhaltigen Zwangsabgaben AHV, IV, EO, S-teuern, Zölle, Pensionskassen-Prämien, Zinsen und Wechselkursgewinne für unsichere Versicherungen die ihr Wohnen, ihre Arbeit und ihren Konsum stark verteuern?
oder
Bezahlen Sie lieber eine staatliche L- A von 1 Fr. pro KW/h NNE und finanzieren sich damit ein b GE von rund 24`000 Fr. pro Jahr?
Die Lenkungsabgaben können problemlos erhöht werden wenn der Verbrauch sinkt.

Die Vorteile von Wasserkraft-Lenkung-Abgaben
Wasserkraft ist auch ein Gemeingut und eignet sich darum zur Langfristigen Finanzierung des BGE wenn wir keine oder sehr wenig NNE brauchen.
Im Jahr 2012 wurden in der Schweiz rund 39905.5 Mio. KW/h reine Wasserkraft produziert.
Geteilt durch 8 Mio. Einwohner ergeben pro KW/h Einwohner ca. 4990 KW/h
Weil Atom-und Kohlestrom schon von Anfang an mit 1Fr. L-.A viel mehr kosten wird die Wasserkraft wieder konkurrenzfähig und deshalb mehr ausgebaut.
Durch die Erhöhung der Atom-und Kohlestrom- Preise durch die L-A wird Wasserkraft mit 50 Rp. Lenkungsabgabe pro KW/h konkurrenzfähig und Gut für Investitionen.
Frage:2
Bezahlen Sie lieber die Nicht Nachhaltigen Zwangsabgaben AHV, IV, EO, S-teuern, Zölle, Pensionskassen-Prämien, Zinsen und Wechselkursgewinne für unsichere Versicherungen die ihr Wohnen, ihre Arbeit und ihren Konsum stark verteuern?
oder
-Bezahlen Sie lieber 50 Rp. L-A pro KW/h Wasserkraft und finanzieren sich damit ein BGE von 2450 Fr.?

Die Vorteile von Baurechts-Zinsen
Bau-Land ist auch ein Gemeingut und eignet sich darum zur Langfristigen Finanzierung des BGE wenn wir keine oder sehr wenig NNE brauchen.
Durch die teilweise Finanzierung durch Baurechtszinsen wird jeder Bewohner den für seine Wohnung zubetonierten Landanteil an seine Einwohner- Gemeinde bezahlen müssen.
Spekulationen mit Bauland werden uninteressant weil alle Gebäudebesitzer, zum Beispiel ungenutzte Fabrik- oder Wohnliegenschafft dann automatisch der Standort-Gemeinde L-A für die Land-Nutzung zahlen muss.
Das bedeutet auch dass wir den Hypothekar-Banken nur noch den Baupreis für die Häuser und Wohnungen zurück zahlen müssen.
Der Wert des überbauten Landes in der Schweiz beträgt laut Raumplanungs-Experte Peter Knöpfel rund 2000 Mia.Fr. Geteilt durch 8 Mio. Einwohner ergibt pro Bewohner rund 250`000 Fr. Landbesitz.
Die Baurechts- Zinsen müssen von den Wohn-Gemeinden bezogen und rückvergütet werden.
Mit den Baurechtszinsen können gleich noch die Steuern für die kommunalen Aufgaben wie Verwaltung und Polizei erhoben werden.

Daher wird es je nach Region Grosse föderalistische Unterschiede in der Höhe des BGE geben die sich möglicherweise mit der Zeit reduzieren werden.

Mit einer Verzinsung von 5% Bodennutzungs- Lenkungsabgabe bezahlen und erhalten wir ein durchschnittliches BGE von rund 12`500 Fr. mit einem kleinen Verwaltungsaufwand.

Frage:3

Wollen Sie lieber den Bauland-Bauern, Spekulanten und Bankern weiterhin durch ihre Miet- und Hypothekar-Zinsen ein leistungsloses, unverdientes BGE finanzieren.
oder
Warum nicht Ihrer Wohn-Gemeinde 5% Bodenpacht für den Land-Wert für Ihr benötigtes Bauland für ihre Wohnung, ihr Haus oder ihre Firma bezahlen und sich damit ihr BGE finanzieren?

Berechnung: Bodennutzungs- Zinsen
Agrar-Land ist auch ein Gemeingut und eignet sich darum zur Langfristigen Finanzierung des BGE wenn wir keine oder sehr wenig NNE brauchen.

Durch die teilweise Finanzierung des BGE durch Bodennutzungs- Lenkungsabgaben erhalten die Landeigentümer keine Subventionen mehr von uns Steuerzahlern.
Dann muss jeder Landwirt und Landnutzer seinen Anteil an dem von ihm bewirtschafteten Agrarland an die Gemeindekasse zahlen.

Berechnung: 1`055`000 ha Agrarland geteilt durch 8 Mio. Menschen ergeben rund 0.132 ha pro Einwohner. (Quelle: Bauernverband)

Bei einem Agrarland-Wert von 20 Fr. pro m2 kostet 1ha 200`000Fr.
Der Pachtzins kostet den Bauern bei 5% für 1 ha = 10`000Fr.

Der Energie- Pflanzen-Ertrag von einen m2 Agrarland beträgt durch Raps- oder Mais- Anbau ca. 2 dl Agro- Diesel oder rund 2 KW/h.
Pro ha erwirtschaftet ein Bauer also ein Ertrag von 20 000 KW/h oder 20 000 Fr.- 10`000Fr. Pachtzins.
Durch den Pachtzins erhält dann jeder Bewohner bei 5% Bodennutzungs- Lenkungs- Abgabe ein bedingungsloses Grundeinkommen (Auch der Bauer und jedes Familienmitglied) von 1`300 Fr.
Selbstverständlich kann ein Bauer je nach Lage und Eignung des Landes auch Früchte, Wein, Gemüse, Korn, oder Hanf als Lebensmittel, für Kleider oder als Genussmittel anbauen und dadurch seinen Ertrag steigern.

Frage: 4

Wollen Sie durch Ihren Konsum und Steuer- Abgaben weiterhin Agrar-Bürokraten und Gross- Bauern subventionieren.
Oder
Wollen Sie durch die Bodenpacht- Zinsen die die Landwirte und Landnutzer an Ihre Wohn-Gemeinde zahlen müssen ein Grundeinkommen von rund 1300 Fr. erhalten?
Sie haben dadurch die Möglichkeit selber Land bei ihrer Wohn-Gemeinde zu pachten und zu bearbeiten.

Schlussfolgerung:

Ein bedingungsloses Grundeinkommen von rund 40`000 Fr. jährlich oder ca. 3300 Fr. monatlich ist ökologisch und hilft der Umwelt und allen Menschen weil durch den Wegfall von unsozialen Zwangsabgaben, Zinsen, Zöllen, Steuern und Wechselkursgewinnen Arbeit und Konsum viel weniger kosten werden.

Gesamtkosten: 40`000 Fr. x 8`000`000 = 320 Mia. Fr.

Wichtig: Nicht vergessen!

Die heutigen Sozialabgaben und Steuern für die Sozialwerke von rund 163.254 Mia. Fr. inkl. PK (Quelle: BSV 2012) die wir als Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Konsumenten doppelt zahlen müssen wir dann nicht mehr zahlen.

Die Lenkungsabgaben für Wasserkraft, Bauland und Agrarland sind nachhaltig.
Wir werden sie auch noch erhalten wenn wir keine fossile und atomare Energie mehr verbrauchen.

Wir wollen die Klima- Probleme und die Nicht nachhaltig und Nicht Gerecht finanzierten Sozialversicherungen sanieren.
Darum: Die Grundsatz-Frage:
Zahlen Sie lieber Steuern, PK- und Sozial- Abgaben die Ihre Arbeitsleistungen verteuern und die wir als Kunden und Produzenten immer doppelt zahlen für diese unsicheren Versicherungen?
Oder

Zahlen Sie lieber Lenkungsabgaben für Ihren Energie- Verbrauch und Ihre Land- Nutzung und finanzieren sich damit Ihr bedingungsloses Grundeinkommen?